Neuheiten Naturwissenschaften

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Schnecken-Schmerzmittel in Sicht

Ihr Stich ist gefährlich – doch die karibische Kegelschnecke Conus regius könnte zu einer großen Heilsbringerin für Schmerzpatienten avancieren: In ihrem Gift steckt eine mögliche Alternative zu den problematischen Wirkstoffen aus der Gruppe der Opioide, berichten Forscher. Tierversuche zeigen, dass eine bestimmte Substanz aus dem Gift Schmerz noch lange hemmt, nachdem der Körper sie schon längst wieder abgebaut hat. Ein möglicherweise nicht abhängig machender Painkiller mit Langzeiteffekt könnte aus dem Wirkstoff entstehen, so die Hoffnung.

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Debatte zur Integrativen Medizin

Schulmedizin und komplementäre Angebote wie Homöopathie und Akupunktur aus einer Hand – was mancher Hausarzt schon praktiziert, kommt nun auch in den Kliniken an. Dort werden die Therapien wissenschaftlich untersucht, berichtet bild der wissenschaft in seiner neuen Ausgabe. Eine Umfrage unter Medizinern zeigt: Diese neue Richtung, Integrative Medizin genannt, bekommt Lob, weil sie versucht, einen Graben zwischen Schulmedizinern und Heilpraktikern zu überwinden. Aber Experten mahnen auch: Die Studien sind oft nicht rigoros genug, und die Therapien erweisen sich häufig als wirkungslos.

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Überraschende Erklärung für die Händigkeit

Bisher galt das Gehirn für die Entwicklung der Händigkeit beim Menschen entscheidend, doch nun scheint sich abzuzeichnen: Das Rückenmark bestimmt, ob sich jemand zum Rechts- oder Linkshänder entwickelt. Denn offenbar ist die verantwortliche Genaktivität in diesem Nervengewebe bereits vorgeburtlich asymmetrisch, zeigt eine Studie.

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Medizin: Kombinationsansätze im Trend

Die einen kritisieren das Hau-drauf-Konzept der Schulmedizin, die anderen halten hingegen die Naturheilverfahren für Hokuspokus. Doch ganz so unversöhnlich sind die beiden Lager in der Medizin offenbar gar nicht: Momentan liegt die Kombination im Trend - die Integrative Medizin. In seiner März-Ausgabe wirft bild der wissenschaft einen fragenden Blick auf die beiden Grundkonzepte in der Heilkunde und ihre Verbindungsmöglichkeiten.

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Warum fliegt im Winter Blütenstaub?

Alles ist noch kahl – weder Blätter noch Blüten sind zu sehen und dennoch: Es sind bereits Blütenpollen unterwegs und verpassen Allergikern schon rote Augen und eine Triefnase. Doch was blüht denn da und warum so früh? Auf dieses Thema hat uns Christian B. aufmerksam gemacht - vielen Dank dafür!

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