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Neuheiten Naturwissenschaften

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Mondwasser: Erfolgreiche Schatzsuche

Wie viel Wasser hat unser Erdtrabant zu bieten? Offenbar erstaunlich viel, hat eine Spektralanalyse mittels Satellitenaufnahmen ergeben. Demnach steckt in zahlreichen vulkanischen Ablagerungen überall auf dem Mond Wasser in gebundener Form. Es gelangte wohl einst bei Eruptionen aus dem Inneren des Mondes an die Oberfläche. Das bedeutet: Der Mondmantel scheint generell reich an Wasser zu sein. Diese Information wirft nun neues Licht auf die Entstehungsgeschichte des Mondes und könnte außerdem für die Planung von bemannten Missionen kostbar sein, sagen die Forscher.

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Hinweis auf eine menschliche Mystery-Spezies

Bei den Europäern haben die Neandertaler mitgemischt – etwas Ähnliches zeichnet sich nun auch im Fall Afrikas ab, berichten Forscher: Die Evolutions-Geschichte eines Speichel-Eiweißes lässt vermuten, dass eine archaische Menschenform ihr Erbgut im Stammbaum von Menschen südlich der Sahara hinterlassen hat. Um welche Spezies der Gattung Homo es sich gehandelt haben könnte, bleibt allerdings unklar.

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Warum wächst Beinhaar nicht wie Kopfhaar?

Glücklicherweise werden sie nicht alle so lang wie die Kopfhaare: Wimpern, Schamhaare, Beinhaare und Co haben alle ihre besonderen Merkmale. Doch warum eigentlich - woher weiß beispielsweise ein Beinhaar, dass es kein Kopfhaar ist? Das hat uns Klaus A. gefragt – vielen Dank dafür.

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Was ein gesunder Lebensstil wirklich bringt

Lohnt es sich überhaupt? Wie viel Lebenszeit und Gesundheit bringt ein grundlegend gesunder Lebensstil tatsächlich? Einer statistischen Studie zufolge ist der Gewinn beträchtlich: Menschen, die nicht rauchen, nur mäßig Alkohol konsumieren und nicht stark übergewichtig sind, haben eine sieben Jahre höhere Lebenserwartung, als der Durchschnitt der Bevölkerung. Dabei verlängert sich auch nicht etwa nur die Zeit des Siechens: Die meisten der gewonnenen Jahre können die Menschen in gutem Gesundheitszustand verbringen.

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Hydrauliksystem steuert Thunfischflossen

Zackig flitzen sie durchs Wasser: Hinter der spektakulären Wendigkeit der Thunfische steckt ein raffiniertes Hydrauliksystem, haben Forscher herausgefunden. Diese Naturtechnik erlaubt es den Unterwasserakrobaten, präzise ihre Flossenstellung anzupassen. Das System basiert den Untersuchungen zufolge auf Druckschwankungen von Lymphflüssigkeit im Bereich des Flossenansatzes. In diesem Thunfisch-Patent steckt auch Potenzial für die menschliche Technik, sagen die Forscher.

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