Neuheiten Naturwissenschaften

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Kaffee-Lust liegt auch in den Genen

Ob wir viel Kaffee trinken oder wenig, hängt nicht nur von unserem persönlichen Geschmack oder der Gewohnheit ab. Auch bestimmte Gene beeinflussen wahrscheinlich unseren Kaffeekonsum. Welche dies sind, ist bisher aber nur in Ansätzen bekannt. Jetzt hat ein Forscherteam ein weiteres dieser Gene entdeckt: Ist die Aktivität dieses PDSS2-Gens durch Mutationen geschwächt, wird Koffein im Körper schneller abgebaut – und wir bekommen früher wieder Lust auf die nächste Tasse Kaffee.

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Der Nutzen psychologischer Studien

Umfragen und Experimente von Psychologen sind oft alltagsfern, berichten wir in der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft . Sie wirken künstlich, und ihre Ergebnisse bestehen nicht immer den Praxistest. Trotzdem ist die Forschung nicht vergebens, sondern oft genug erhellend, meint Alexander Mäder. Man muss bloß bei der Interpretation der Ergebnisse vorsichtig sein.

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Hitzeschutz-Schalter im Gehirn identifiziert

Alarm, Überhitzung droht! Erreicht die Temperatur im Gehirn kritische Werte, wird ein Signal zur Abkühlung ausgelöst. Nun haben Forscher einen Wärmesensor entdeckt, mit dem die Nerven in dem zuständigen Hirnbereich die drohende Überhitzung wahrnehmen. Damit ist erstmals ein molekularer Einblick in die wichtige und bisher wenig verstandene Temperaturegulation im Gehirn gelungen. Aus den Ergebnissen könnten sich auch therapeutische Anwendungen beispielsweise bei Fieber entwickeln, sagen die Wissenschaftler.

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Wissen fürs Wochenende

Zum Exoplaneten von Proxima Centauri ist alles gesagt worden, was sich derzeit sagen lässt. Also wenden wir uns anderen spannenden Themen zu: Im Wochenrückblick geht es um unsere Marotten beim Zubettgehen, um Zensur bei Facebook und die Frage, wie viel Fakten in der politischen Debatte noch zählen. Außerdem hat jemand die besten wissenschaftlichen Podcasts zusammengetragen. Hier sind also unsere Lese- und Hörempfehlungen fürs Wochenende!

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Schnurrhaare zeigen die Windrichtung an

Woher kommt dieser Duft? Um Geruchsquellen zu lokalisieren, besitzen viele Säugtiere ein erstaunlich feines Gespür für die Windrichtung. Nun sind Forscher erstmals genau der Frage nachgegangen, worauf diese Fähigkeit eigentlich beruht. Ihren Experimenten mit Ratten zufolge sind offenbar die Schnurrhaare wichtige Antennen für die Bestimmung der Windrichtung. Dieses sensorische Konzept könnte sogar für die Robotik interessant sein, sagen die Forscher.

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