Neuheiten Naturwissenschaften

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Pferde zeigen uns, was sie wollen

Pferdeflüsterer sind darauf spezialisiert, die subtilen Signale der Pferde zu verstehen. Dies soll helfen, die Stimmung und Bedürfnisse der sensiblen Vierbeiner zu erkennen. Doch es geht auch einfacher, wie ein Experiment nun demonstriert: Pferde lernen verblüffend schnell, über abstrakte Symbole direkt mit uns zu kommunizieren. Durch Stups auf ein Symbol zeigten sie im Versuch direkt an, ob sie eine Decke wollten oder ob sie schwitzten und ihre Decke loswerden wollten. Diese simple, aber effektive Kommunikation könnte für die Pferdehaltung sehr hilfreich sein.

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Wissen fürs Wochenende

Nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz hat die Wissenschaft einen guten Ruf. Doch die Menschen wollen mitreden, zeigt eine neue Umfrage. In unseren neuen Lese-Empfehlungen geht es außerdem: um eine verkohlte biblische Schriftrolle, die man nun doch lesen kann, um eine wenig beachtete Krankheit, die viele Babys tötet, und eine neue Berechnung zur Eisschmelze in Grönland. Wir wünschen eine anregende Lektüre!

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Nächtlicher Fisch-Gesang erforscht

Von wegen stumm wie ein Fisch: Mit einem lautstarken Hmmm... summen sich Bootsmannfische in die Herzen ihrer Damen. Warum die fischigen Sänger nur nachts ihre Stimme erheben, haben Forscher nun aufgedeckt. Ein berühmtes Hormon sorgt offenbar für die Summ-Laune in der Dunkelheit: Melatonin, das beim Menschen als das Schlaf-Hormon bekannt ist.

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Wie nationale Vorurteile prägen

Korrekte Deutsche, lockere Amerikaner, höfliche Japaner... Die Menschen jedes Landes haben bekanntlich typische Klischees über die Eigenschaften anderer Nationen im Kopf. Wie eine Studie nun belegt, wirken sich diese Vorstellungen offenbar deutlich auf die Kooperationsbereitschaft von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten aus. Da es sich oft um falsche Erwartungen handelt, können sie sich negativ auf die Zusammenarbeit auswirken.

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Migration in vier großen Wellen

Der Homo sapiens ist einer der erfolgreichsten Auswanderer der Geschichte. Denn ihm gelang es, von Afrika aus nahezu alle Kontinente der Erde zu besiedeln. Doch wann genau diese Out-of-Africa-Migration stattfand und in wie vielen Schüben, war bisher umstritten. Jetzt schafft die bisher umfangreichste Analyse von Klima und Menschheitsgeschichte mehr Klarheit. Sie zeigt: Unsere Vorfahren wanderten in vier großen Wellen aus Afrika aus. Den Takt dieser Migrationswellen gaben Klimawechsel vor, die durch das Taumeln der Erdachse ausgelöst wurden.

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