Neuheiten Naturwissenschaften

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Forscher brechen dem Krebs mit Gold die Beine

Ihr Krebs hat leider metastasiert... Bildet ein Primärtumor Tochterkolonien im ganzen Körper, verdüstert sich die Prognose für Patienten drastisch. Um die fatale Wanderlust von Krebszellen zu bekämpfen, haben Forscher nun ein raffiniertes Verfahren entwickelt: Sie brechen den bösartigen Zellen gezielt die Beine und zwar durch Gold, das bei Bestrahlung Hitze entwickelt. Daraus könnte sich eine neue schonende Therapieform entwickeln, hoffen die Forscher.

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Erforscht: So optimiert man Selfies

Selfies sollen möglichst die Schokoladenseite ablichten - doch wie soll man beim Anfertigen das Smartphone am ausgestreckten Arm am besten halten, um sich optimal in Szene zu setzen? Wahrnehmungspsychologen haben nun neue Einblicke darin gewonnen, welche Kamerapositionen die Selbstfotografen beispielsweise besonders attraktiv, schlank oder sympathisch auf den Armlängen-Selbstportraits wirken lassen. Offenbar kommt es durchaus auf den Winkel an.

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Algen: Nicht jedes Eisen düngt

Photosynthese-betreibende Algen sind für das Klima auf unserem Planeten von großer Bedeutung. Um zu wachsen und Photosynthese betreiben zu können, sind die Organismen in vielen Meeresregionen jedoch auf eine Düngung durch eisenreichen Staub angewiesen. Dabei ist es offenbar entscheidend, woher dieser Staub stammt. Eine Studie zeigt nun: Das in von Gletschern beeinflussten Sedimenten enthaltene Metall können die Kohlenstoffschlucker am besten verwerten. Dies wirft einen neuen Blick auf die Bedeutung von unterschiedlichen Eisenformen für den Kohlenstoffkreislauf der Erde.

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Ist absichtliches Schielen riskant?

Kinder schneiden gern Grimassen, und dabei ist ein Element besonders beliebt: Das Schielen. Angeblich sei das aber riskant: Du sollst nicht Schielen, sonst können die Augen so stehen bleiben, haben Generationen von Eltern ihre Kinder gewarnt. Besonders groß sei diese Gefahr bei einem gleichzeitigen Schreck, heißt es. Was ist dran an dieser traditionellen Weisheit? Das hat uns Angela P. gefragt – vielen Dank dafür.

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Dem Ei-Rätsel auf der Spur

Ei ist nicht gleich Ei: Von spitz über kegelförmig bis hin zu fast kugelig – die Form der Eier unterscheidet sich zwischen Vogelarten deutlich. Doch warum eigentlich? Eine Studie ist nun zu einer überraschenden Antwort gelangt: Es sind nicht etwa artspezifisch günstige Rolleigenschaften der Eier – die Form hat wohl eher mit dem Fliegen zu tun. Es zeichnet sich demnach die Regel ab: Je höher die Flugleistung einer Vogelspezies, desto weniger symmetrisch ist die Eiform. Den Forschern zufolge scheint der Zusammenhang an der besonderen Anatomie der Vielflieger zu liegen.

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