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Neuheiten Naturwissenschaften

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Gammastrahlenausbruch ertappt

Gammastrahlenausbrüche gehören zu den hellsten Ereignissen im Kosmos, doch sie sind schon nach wenigen Sekunden wieder vorüber. Das macht es so schwer, mehr über diese kosmischen Explosionen zu erfahren. Jetzt haben Astronomen jedoch genau im richtigen Moment hingeschaut: Sie konnten einen solchen Gammablitz von Beginn an erfassen und seine frühe, helle Phase mit gleich mehreren Teleskopen verfolgen. Dies lieferte den Forschern entscheidende Einblicke in die Prozesse, durch Gammastrahlenausbrüche entstehen.

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Kunststoff aus Zucker und Stärke – in Serie

Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Doch es kann lange dauern, bis nachhaltige Produkte vom Markt akzeptiert werden. Das berichten die beiden Firmengründer des Biokunststoff-Herstellers Tecnaro im Interview.

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Psychopathen lügen leichter

Menschen mit psychopathischen Zügen sagt man nach, dass sie skrupelloser und häufiger lügen. Ob das wirklich stimmt, haben Forscher nun in einem Experiment überprüft. Es zeigte sich: Das Gehirn von Psychopathen muss beim Lügen weniger zusätzliche Arbeit leisten – es lügt sozusagen effektiver. Gleichzeitig lernen sie leichter, noch besser und schneller zu lügen. Menschen mit geringer Neigung zu Psychopathie dagegen verbessern sich selbst durch Lügentraining nicht.

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Quantensignale kommen ans Tageslicht

Als vor gut einem Monat erstmals ein Satellit ein Quantensignal zur Erde sandte, war dies eine Sensation – und ein erster Schritt hin zu einer orbitalen Quantenkommunikation. Doch es gab einen großen Haken: Die verschränkten Photonen dieser Signale ließen sich nur bei Nacht gut empfangen, tagsüber waren die Störeffekte durch das Sonnenlicht zu stark. Jetzt haben chinesische Forscher dieses Problem gelöst: Sie entwickelten ein System, das Quantensignale selbst bei hellem Tageslicht senden und empfangen kann.

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Mondwasser: Erfolgreiche Schatzsuche

Wie viel Wasser hat unser Erdtrabant zu bieten? Offenbar erstaunlich viel, hat eine Spektralanalyse mittels Satellitenaufnahmen ergeben. Demnach steckt in zahlreichen vulkanischen Ablagerungen überall auf dem Mond Wasser in gebundener Form. Es gelangte wohl einst bei Eruptionen aus dem Inneren des Mondes an die Oberfläche. Das bedeutet: Der Mondmantel scheint generell reich an Wasser zu sein. Diese Information wirft nun neues Licht auf die Entstehungsgeschichte des Mondes und könnte außerdem für die Planung von bemannten Missionen kostbar sein, sagen die Forscher.

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