Neuheiten Naturwissenschaften

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Tauwetter setzt ein Mega-Treibhausgas frei

Es hat 300-mal höheres globales Erwärmungspotential als Kohlendioxid: Lachgas steigt nun zunehmend aus dem tauenden Permafrostboden des Nordens, lassen Studienergebnisse befürchten. Neben Kohlendioxid und Methan könnte demnach auch dieses Gas immer mehr zu einem selbst verstärkenden Faktor im Rahmen der globalen Erwärmung werden, sagen die Forscher.

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Super-Mutter-Galaxien entdeckt

Astronomen haben superproduktive Galaxien entdeckt, die hundert Mal schneller Sterne bilden als unsere Milchstraße. Diese neu entdeckte Kategorie könnte nun helfen, ein kosmisches Rätsel zu lösen: Die Existenz von bisher unerklärlich massereichen Galaxien, die bereits 1,5 Milliarden Jahre nach dem Urknall entstanden sind. Die aktuellen Entdeckungen haben zudem den frühesten bekannten Nachweis verschmelzender Galaxien erbracht.

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Zerteilter Regenwurm – aus eins mach zwei?

Ein Spatenstich und da liegt er – halbiert: Das Schaufelblatt hat leider nicht nur den Boden zerteilt, sondern auch einen Regenwurm: Beide Hälften winden sich kläglich auf dem Erdhaufen. Bedeutet das nun den Tod des nützlichen Bodenbewohners oder können etwa beide Wurmteile weiterleben? Das hat uns Senta B. gefragt – vielen Dank dafür.

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Überraschendes vom Jupiter

Am 27. August 2016 hat die NASA-Raumsonde Juno ihren ersten nahen Vorbeiflug am Jupiter absolviert. Seither sendet sie einzigartige Daten und Detailaufnahmen vom größten Planeten unseres Sonnensystems. Forscher haben nun die ersten Daten der Sonde ausgewertet - und diese liefern gleich mehrere Überraschungen. So sehen die Pole des Planeten völlig anders aus als bei seinem Nachbarn Saturn, das Jupiter-Magnetfeld ist stärker als es Modelle vorhersagten und auch die Gasströme unter der Wolkendecke verhalten sich unerwartet.

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Wie Lesen unser Gehirn verändert

Das Lesenlernen ist eine der größten und wichtigsten Herausforderungen für Schulkinder – und erfordert Monate, manchmal Jahre des Übens. Welche überraschend tiefgreifenden Veränderungen dieser Lernprozess in unserem Gehirn bewirkt, haben Forscher jetzt in einer Studie mit indischen Analphabeten herausgefunden. Das Lesenlernen veränderte bei ihnen nicht nur Areale in der Großhirnrinde, sondern auch evolutionär alte Hirnstrukturen wie den Thalamus und den Hirnstamm.

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