Der biologische Teilbereich der Ökologie beschreibt die Wechselwirkungen zwischen Organismen untereinander und ihrer Umwelt, wie z.B. Klima, Boden, Licht, Wasser und chemischen Faktoren.  Mit unseren Modellen erklären Sie ganz einfach die Funktionsweise des Wasserkreislaufs oder unserer Sonne. Das Plantarium beleuchtet die sonst verborgenen Wechselwirkungen zwischen einer Art (Ameise) und ihrer Umwelt. Transparente Mini-Gewächshäuser dokumentieren, wie Pflanzen wachsen und wie sie auf Umweltfaktoren wie Dunkelheit oder eine Wasserzufuhr reagieren.  Unsere Outdoor- und Analysekoffer enthalten alle wichtigen Utensilien für einen spannenden Unterricht sowohl im Klassenzimmer als auch im Freien. Die tragbaren Umweltlabore enthalten alles, um eigenständig Boden- oder Gewässeruntersuchungen durchzuführen.

Unser aktuelles Monatsangebot

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Ein pfiffiges Barometer, das ohne Quecksilber auskommt!


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Aktuelles aus der Ökologie

Mit freundlicher Empfehlung des idw (http://idw-online.de) Image

Eine Abkürzung im globalen Schwefelkreislauf

Chemiker der Universität Jena entdecken bisher unbekannten Stoffwechselweg im Plankton

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Streitpunkt Wachstum – Wirtschaftsforscher legen neuen Konsensvorschlag vor

Gemeinsame Pressemitteilung von Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, und Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie ► Gutachten zeigt: Green Growth reicht nicht als alleinige Strategie für umweltpolitisches Handeln. Das Konzept Degrowth ebenso wenig ► Wissenschaftler schlagen „vorsorgeorientierte Postwachstumsposition“ vor: Verwirklichung von stärkerer Wachstumsunabhängigkeit würde erlauben, Umweltpolitik nicht aufgrund von Wachstumsvorbehalten auszubremsen ► Konferenz „Herausforderung Wachstumsunabhängigkeit“ lotet am 5. November 2018 in Berlin politische Implikationen aus

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Poppen statt Pennen – alternde Siebenschläfer verkürzen Winterschlaf für mehr Reproduktion

Siebenschläfer genießen ein für ihre Größe extrem langes Leben dank des maximal elf und zumindest sechs Monate dauernden Winterschlafs. Wodurch die unterschiedliche Dauer verursacht wird, abgesehen von den bestimmten Umweltbedingungen, war bisher unklar. Forschende der Vetmeduni Vienna spekulierten, dass ältere Tiere eigentlich den Winterschlaf für einen Fortpflanzungsvorteil verkürzen sollten und bestätigten dies nun durch eine in Scientific Reports veröffentlichte Datenanalyse einer Siebenschläferpopulation. Die kürzeren Winterschlafintervalle alternder Weibchen und Männchen waren der zunehmenden Reproduktion geschuldet. Außerdem schlafen sie später ein und wachen immer früher auf.

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Biokraftstoff aus Stroh

Meyer-Galow-Preis für Wirtschaftschemie 2018 geht an Markus Rarbach

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EU-Sammelquote: Über die Hälfte aller Gerätebatterien verschwindet

Schlechte Sammelergebnisse für Gerätebatterien, unzureichende Ziele für Lithium-Ionen-Akkus und fehlende Anreize für die verantwortlichen Akteure, mehr Altbatterien zu sammeln. In einer Studie für die Europäische Kommission zeigt das Öko-Institut die maßgeblichen Schwächen der aktuellen Batterierichtlinie auf.

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