Der biologische Teilbereich der Ökologie beschreibt die Wechselwirkungen zwischen Organismen untereinander und ihrer Umwelt, wie z.B. Klima, Boden, Licht, Wasser und chemischen Faktoren.  Mit unseren Modellen erklären Sie ganz einfach die Funktionsweise des Wasserkreislaufs oder unserer Sonne. Das Plantarium beleuchtet die sonst verborgenen Wechselwirkungen zwischen einer Art (Ameise) und ihrer Umwelt. Transparente Mini-Gewächshäuser dokumentieren, wie Pflanzen wachsen und wie sie auf Umweltfaktoren wie Dunkelheit oder eine Wasserzufuhr reagieren.  Unsere Outdoor- und Analysekoffer enthalten alle wichtigen Utensilien für einen spannenden Unterricht sowohl im Klassenzimmer als auch im Freien. Die tragbaren Umweltlabore enthalten alles, um eigenständig Boden- oder Gewässeruntersuchungen durchzuführen.

Unser aktuelles Monatsangebot

Ökosystem Mond-Plantarium

Lass Pflanzen wachsen, wie die Astronauten im Weltall!

Unser lebendes Ökosystem ermöglicht - dank transparentem Nährgel - einen einzigartigen Blick auf die jeweilige Wachstumsphase der Setzlinge.


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Highlights

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Aktuelles aus der Ökologie

Mit freundlicher Empfehlung des idw (http://idw-online.de) Image

Neues Helmholtz-Institut für marine Biodiversität erforscht menschlichen Einfluss auf Meere

Die Meere bedecken 70 % unseres Planeten, beinhalten 97 % des flüssigen Wassers und bilden den größten Lebensraum. Sie leisten enorme Dienste für den Menschen - als Ernährer, Klimapuffer oder Sauerstoffproduzent. Allerdings nur wenn sie gesund sind. Der Mensch setzt die Ökosysteme immer stärker unter Druck. Ansätze für einen besseren Umgang mit den Meeren sind also ein gemeinschaftliches Anliegen. Doch dafür bedarf es an Wissen, das gerade im globalen Maßstab bisher kaum verfügbar ist. Das neue Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB), das am 31. Mai 2017 in Oldenburg startet, soll hier Fortschritte bringen. NeFo sprach mit Institutsleiter Prof. Helmut Hillebrand.

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Making Oceans Plastic Free - Projekt gegen die Plastik-Verschmutzung der Ozeane

Roger Spranz, Doktorand am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung, ein deutscher und zwei indonesische Kollegen wollen mit dem Projekt „Tasini“ gegen die Verschmutzung der Ozeane vorgehen. Die von den Wissenschaftlern entwickelte wiederverwendbare Einkaufstasche aus recyceltem Plastik in Form von kleinen Meerestieren soll in Indonesien die Plastiktüte ersetzen. Ihr Projekt startet im Vorfeld des World Ocean Day am 8. Juni.

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Rote Liste 2017: Wiesen und Weiden in Gefahr

Entspannung dagegen für Küsten und Gewässer Die neue Rote Liste gefährdeter Biotoptypen zeigt ein durchwachsenes Bild vom Zustand der Natur in Deutschland: Für knapp zwei Drittel der 863 in Deutschland vorkommenden Biotoptypen besteht demnach eine angespannte Gefährdungslage. Besonders dramatisch ist die Entwicklung beim Offenland, vor allem den Wiesen und Weiden. Positive Entwicklungen gab es dagegen bei Küsten-Biotopen sowie an vielen Flüssen und Bächen. Zu den größten Gefährdern der Biotoptypen zählt nach wie vor die intensiv betriebene Landwirtschaft. Die Rote Liste wurde heute vom Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Naturschutz vorgestellt.

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Je gerechter, desto grüner

Forscher finden Zusammenhang zwischen der Ungleichheit von Einkommen und dem ökonomischen Wert der Natur

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Feuer, Sturm, Insekten: Klimawandel verstärkt das Risiko für Wälder weltweit

Dürre, Feuer und Wind gehören genauso dazu wie Insekten und Pilzbefall: sie alle bedeuten Stress für die Wälder der Erde – und sie alle reagieren auf den Klimawandel. Gut ein Drittel der Kontinente weltweit ist von Wäldern bedeckt, dennoch sind die Erkenntnisse zum Zusammenspiel dieser Störfaktoren im globalen Klimawandel bislang noch lückenhaft – denn oft werden sie nur isoliert voneinander und lokal betrachtet. Erstmals hat ein internationales Team von Wissenschaftlern nun auf der Basis von mehr als 600 Forschungsarbeiten der letzten 30 Jahre die möglichen Klimafolgen auf Störungen im Wald umfassend untersucht. Ergebnis: In Zukunft ist mit zunehmenden Risiken für Wälder zu rechnen.

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